Monte Niblè

Der Gipfel Ausblick.
Der Gipfel Ausblick.

Landschaften und Panoramen

Schöne Weg in der Susa-Tal mit diskretem Charme und schönen Alpenlandschaft.

Das ist die langen Bergrücken trennt den Ambin-Tal und den Clarea-Tal.

Von hier aus könnt ihr die schönsten Gipfel in der Gegend sehen: Punta Sommelier, Cima del Vallonetto, Rognosa d’Etiache, Rocca d’Ambin und Denti d’Ambin, Monte Giusalet, Rocciamelone;

Mehr fern könnt ihr berühmte der Monviso und Monte Rosa sehen.

Ist das eine Klettertour oder eine Wanderung?

Heutezutage, im Sommer, ist der Berg „Niblè“ eine einfache Wanderung. Jedoch ist das keinen guten Grund, sie zu unterschätzen! Von Rifugio Levi Molinari (1.860 m) bis zum Gipfel (3.356 m) gibt es 1.498 Meter Höheunterschied!

Vorher handelte es sich um einen alpinistischen Aufstieg, aber heute nicht mehr wegen der Schmelze des Ferrand Gletschers.

Beste Jahreszeit und Ausrüstung

Die Wanderung muss nach Mitte Juli gemacht werden, weil es vorher zuviel Schnee gibt. In dieser Jahreszeit ist keine alpinistische Ausrüstung notwendig.

Zufahrtsstraße

Nach Exilles gibt es eine Abzweigung rechts Richtung Eclause. Eine asphaltiert Bergstraße beginnt hier die es zum Grange della Valle führen.

Der Bericht

Fahren Sie über die Brücke neben Grange della Valle, fahren Sie bis zum Rifugio Levi Parkplatz fort.

Von hier gehen Sie weiter zu Fuß auf den Weg mit Rot und Weiß Markierung. Dieser Weg führt bis zur Talende, überqueren Sie einige Bachbetten und eine leicht erkennbare Rinne (45´). Dann steigt der Weg mit Serpentinen bis zu einem Brunnen auf, den die Exilles CNSAS (Bergwacht) im Jahr 1974 gebaut hat (1h15´).

Unser Weg führt über einen steilen Grasabhang weiter und, nach die Passo Clopaca und Lago delle Monache Gabelungen, steigen Sie einige nassen Steinen neben einem schönen Wasserfall auf. Hier überquert der Weg ein wunderbares Steinfeld bis unter zur Rinne von Col d´Ambin (1h40´).

Nachdem Sie die Schneelage eingeschätzt haben, steigen Sie die Rinne bis zum Pass auf, wo es gibt das Hütte Walter Blais (2h10´; 2,921 Mt.) Die Ausblick von hier ist super: bis Norden es untergeht das Ambin-Tal im Frankreich und die Vanoise ist das Hintergrundbild.

Von hier gehen Sie zu rechts in einem einfach Felsenweg auf dem Grat. Für ein genügen Alpinist diese Schwierigkeit sind nicht bestehend. Nach hier ist der Pfad nicht markiert mit Lack aber Sie finden vielen Steinmännchen. Auf den Grat gibt es einen Kreuz für Walter Blais der er hier Tot im Jahr 1978 war.

Nach dem Grat, geht der Pfad in der Nähe den Ferrand-Gletscher auf ein großer Steinfeld. Mit kurz flachen Pfad nach rechts, kommen Sie unter eine Rinne der es von Steine gedeckt ist und dann aufsteigen es.

Nach haben Sie die Steinfeld aufgestiegen, Sie gehen über Eck nach OSO bis an dem Grat (3h – 3h15′) über dem Fels der Sie vorher umgegangen haben.

Sie sind fast angekommen; Sie gehen nach ENE auf den Pfad der es mit Serpentine reibungslos das Steinfeld aufsteigt. In circa dreißig Minuten erreichen Sie den erste Gipfel. Mit einen vorstehend Weg (II+) können Sie der richtig Gipfel erreichen (3h45′ – 4h).

Die Abstieg

Für den Abstieg, benutzen Sie den Weg des Aufstiegs (2h45′).

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Italienisch

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